EU-Datenschutzreform: Herausforderung für den deutschen Mittelstand

Ab 2018 verschärfen sich die Datenschutzregeln innerhalb der EU. Unternehmen sollten besser heute als morgen vorsorgen.

Die aktuelle Rechtslage in Datenschutzfragen sorgt beim deutschen Mittelstand für Unsicherheit – Mit gutem Recht: Die derzeit gültigen EU-Bestimmungen zum Datenschutz stammen ursprünglich aus dem Jahr 1995.

Im Laufe der Zeit haben zudem einzelne EU-Mitgliedsstaaten diese Bestimmungen an ihre individuelle Rechtslage angepasst. So entstand ein europaweiter Flickenteppich aus Datenschutzvorschriften, der nicht selten durch „Datenkraken“ wie Facebook ausgenutzt wurde.

Besser rechtzeitig vorsorgen

Um die Position des Nutzers gegenüber Google, Facebook & Co zu stärken, gelten ab 2018 strengere Datenschutzregeln innerhalb der EU.

Wenn ein Unternehmen gegen die Datenschutz-Verordnung verstößt, kann die zuständige Behörde eine Strafe von bis zu einer Million Euro oder zwei Prozent des jährlichen Umsatzes fordern. Zuverlässige Systeme zur Informationssicherheit sind daher für kleine und mittlere Unternehmen enorm wichtig, wenn sie den neuen Verpflichtungen nachkommen wollen.

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Bildquelle: Evernine

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